Scheibenwelt

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DESCRIPTION: Eine der beliebtesten Figuren der Scheibenwelt übernimmt die Hauptrolle
Tod, der Sensenmann der Scheibenwelt, hat einen klar umrissenen Arbeitsauftrag: Unparteiisch und regungslos soll er diejenigen abholen, deren Lebensuhr der Sand ausgegangen ist. Doch in letzter Zeit hat Tod dabei etwas zu viel Interesse und Sympathie für die Spezies Mensch gezeigt. Seinen Vorgesetzten gefällt das ganz und gar nicht, und so drücken sie Tod nun selbst ein Stundenglas in die Hand und schicken ihn ungefragt in den Ruhestand. Dem Schnitter bleibt nichts anderes übrig, als sich als Farmgehilfe zu  betätigen. Auf der Scheibenwelt bricht derweil das Chaos aus, schon allein wegen der Unmengen nicht abgeholter Lebensenergie – Zeit für alle frisch Verstorbenen, der Untoten-Selbsthilfegruppe beizutreten …
Klappenbroschur mit gestalteten Innenseiten und abtrennbarem Lesezeichen.
REVIEW:

Eine der beliebtesten Figuren der Scheibenwelt übernimmt die Hauptrolle

Tod, der Sensenmann der Scheibenwelt, hat einen klar umrissenen Arbeitsauftrag: Unparteiisch und regungslos soll er diejenigen abholen, deren Lebensuhr der Sand ausgegangen ist. Doch in letzter Zeit hat Tod dabei etwas zu viel Interesse und Sympathie für die Spezies Mensch gezeigt. Seinen Vorgesetzten gefällt das ganz und gar nicht, und so drücken sie Tod nun selbst ein Stundenglas in die Hand und schicken ihn ungefragt in den Ruhestand. Dem Schnitter bleibt nichts anderes übrig, als sich als Farmgehilfe zu  betätigen. Auf der Scheibenwelt bricht derweil das Chaos aus, schon allein wegen der Unmengen nicht abgeholter Lebensenergie – Zeit für alle frisch Verstorbenen, der Untoten-Selbsthilfegruppe beizutreten …

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14,99 *

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Die Lieferzeit beträgt bis zu 6 Monate

Im Auftrag des Patriziers reist Sam Mumm von der Stadtwache in das geheimnisvolle Land Überwald. Dort erfährt er, dass den Zwergen die uralte Steinsemmel, das Symbol der Königswürde, gestohlen wurde. Er stellt Ermittlungen an und gerät dabei in die verwickelten Auseinandersetzungen zwischen Zwergen, Werwölfen und Vampiren... 

8,95 *

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DESCRIPTION: Lancre, ein kleines Königreich auf der Scheibenwelt, wird Schauplatz turbulenter Ereignisse. Kein Wunder, wohnen dort doch die drei Lieblingshexen Oma Wetterwachs, Nanny Ogg und Magrat Knobloch. Und ausgerechnet Magrat steht kurz vor ihrer Vermählung mit dem Ex-Hofnarren (und heutigen König) von Lancre. Aber als ein paar Nachwuchs-Hexen und diese bissigen Elfen, Lords und Ladies eben, auftauchen, wird der Mittsommernachtstraum verhexter als je zuvor - und nicht nur die drei Hexen fühlen sich, als würden Märchen wahr ...
REVIEW:  
AUTHORBIO: Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.
INSIDEFLAP:  
END  

Lancre, ein kleines Königreich auf der Scheibenwelt, wird Schauplatz turbulenter Ereignisse. Kein Wunder, wohnen dort doch die drei Lieblingshexen Oma Wetterwachs, Nanny Ogg und Magrat Knobloch. Und ausgerechnet Magrat steht kurz vor ihrer Vermählung mit dem Ex-Hofnarren (und heutigen König) von Lancre. Aber als ein paar Nachwuchs-Hexen und diese bissigen Elfen, Lords und Ladies eben, auftauchen, wird der Mittsommernachtstraum verhexter als je zuvor - und nicht nur die drei Hexen fühlen sich, als würden Märchen wahr ...

 

9,00 *

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Zwei Scheibenwelt-Romane in einem Band!

Mummenschanz: Im Opernhaus von Ankh-Morpork treibt seit Jahren ein Geist sein Unwesen. Und plötzlich geschehen auch noch Morde. Höchste Zeit, dass die Scheibenwelt-Hexen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg den Täter fassen und dem Gespenst zu einer Stelle als künstlerischem Direktor verhelfen.

Hohle Köpfe: Eine Mordserie erschüttert die Scheibenwelt, und die Opfer sind ausgerechnet harmlose alte Männer. Die Stadtwache stößt bei ihrer Suche nach dem Täter auf die Golems, willenlose Geschöpfe aus Lehm, die plötzlich damit begonnen haben, sich selbst aus dem Weg zu räumen.

10,00 *

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Zwei Scheibenwelt-Romane in einem Band
AUTHOR: Pratchett, Terry
DESCRIPTION: „Schweinsgalopp“: Als der Schneevater eines Winters verschollen bleibt, muss Gevatter TOD einspringen. Das fröhliche „Ho-ho-ho“ bringt er bald ganz gut heraus, doch eine endgültige Lösung ist das nicht. TOD hat schließlich auch noch etwas anderes zu tun …
„Fliegende Fetzen“: Ein neues Land taucht auf im Runden Meer der Scheibenwelt. Die Bewohner von Ankh-Morpork sind der Meinung, dass die Insel ihnen gehört, doch das glauben auch die Bewohner von Klatsch, und schon fliegen die Fetzen …
REVIEW:  
AUTHORBIO: Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.
INSIDEFLAP:  
EXCERPT: Alles beginnt irgendwo, obwohl viele Physiker anderer Meinung sind.
Die Leute haben immer gewußt, daß die Anfänge der Dinge problematisch sind. So fragen sie sich zum Beispiel, wie der Fahrer des Schneepflugs zur Arbeit kommt oder wo die Autoren von Wörterbüchern die richtige Schreibweise von Wörtern nachschlagen. Dennoch ist der Wunsch allgegenwärtig, in den ausgefransten, verhedderten und verknoteten Netzen der Raum-Zeit einen Punkt zu finden, auf den man deuten und sagen kann, daß hier, genau hier alles begann...
Etwas begann, als die Assassinengilde Herrn Kaffeetrinken aufnahm, der die Dinge anders sah als die meisten Leute: Er sah in den meisten Leuten Dinge. (Später meinte Lord Witwenmacher, Präsident der Gilde: »Wir hatten Mitleid mit ihm, weil er schon früh Vater und Mutter verloren hat. Im nachhinein betrachtet, wäre es vermutlich besser gewesen, genauer über diesen Punkt nachzudenken.«)
Viel früher vergaßen die Leute, daß es in den ältesten aller Geschichten früher oder später um Blut geht. Später nahmen sie das Blut heraus, weil sie glaubten, dadurch wären die Geschichten besser für Kinder geeignet - beziehungsweise für die Leute, die sie Kindern vorlasen (Kinder haben nichts gegen Blut, wenn es von den Verdienstvollen* vergossen wird). Anschließend fragten sie sich, was aus den Geschichten wurde.
Noch früher hockte etwas in der Finsternis tiefer Höhlen und dunkler Wälder und dachte: Was sind das für Geschöpfe? Ich werde sie beobachten...
Und noch viel, viel früher formte sich die Scheibenwelt. Sie ruht auf dem Rücken von vier Elefanten, die ihrerseits auf dem Panzer der Sternenschildkröte Groß-A'Tuin stehen.
Während sie sich dreht, ergeht es ihr vielleicht wie einem Blinden, der durch ein Haus voller Spinnweben irrt. Möglicherweise verfängt sie sich immer wieder in hochspezialisierten Raum-Zeit-Fäden, die versuchen, in jeder historischen Struktur, mit der sie in Kontakt geraten, Wurzeln zu schlagen - um die betreffende Geschichte zu dehnen und zu verzerren, ihr eine ganz neue Form zu geben.
Aber vielleicht stimmt das alles nicht. Der bekannte Philosoph Didaktylos hat eine alternative Hypothese formuliert: »Dinge passieren einfach, und damit hat es sich.«
Die ältesten und ranghöchsten Zauberer der Unsichtbaren Universität blickten zur Tür.
Wer auch immer sie verriegelt hatte: Es konnte kein Zweifel daran bestehen, daß sie geschlossen bleiben sollte. Dutzende von Bolzen verbanden sie mit dem Türrahmen. Mehrere Bretter waren quer darauf genagelt. Und bis zu diesem Morgen hatte sie sich hinter einem Bücherschrank verborgen.
»Und dann das Schild, Ridcully«, sagte der Dekan. »Du hast es doch gelesen, oder? Das Schild mit der Aufschrift: >Diese Tür darf auf keinen Fall geöffnet werden<?«
»Natürlich habe ich es gelesen«, erwiderte der Erzkanzler. »Warum möchte ich die Tür wohl öffnen?«
»Äh... warum?« fragte der Dozent für neue Runen.
»Um herauszufinden, warum sie geschlossen bleiben soll.«*
Ridcully winkte Modo zu. Der Zwerg kümmerte sich um den Garten der Universität und erledigte auch andere Arbeiten, fungierte als »Mädchen für alles«. Diesmal hielt er eine Brechstange.
»Also los, Junge.«
Modo salutierte. »Zu Befehl, Herr.«
Während Holz knirschte, fuhr Ridcully fort: »Auf den Bauplänen habe ich gesehen, daß dies hier einst ein Badezimmer gewesen ist. Vor Badezimmern braucht man sich nicht zu fürchten, um Himmels willen. Ich möchte ein Badezimmer. Ich hab's satt, mit euch anderen herumzuplanschen. Das ist unhygienisch. Da kann man sich was holen. Mein Vater hat mich darauf hingewiesen. Wenn viele Leute zusammen baden, macht der Warzengnom mit einem kleinen Beutel die Runde.«
»Könnte man ihn mit der Zahnfee vergleichen?« fragte der Dekan voller Sarkasmus.
»Ich bin hier der Boß und verlange ein eigenes Badezimmer«, sagte Ridcully mit Nachdruck. »Damit dürfte wohl alles geklärt sein. Ich will ein eigenes Bad, und zwar rechtzeitig bis Silvester, kapiert?«
Das ist eine der Schwierigkeiten mit den Anfängen. Wenn man es mit okkulten Sphären zu tun hat, in denen die Zeit große Freiheit genießt, bekommt man die Wirkung manchmal vor der Ursache.
Irgendwo am Rand des akustischen Horizonts erklang ein leises Klingelingelingelingeling, wie von kleinen Silberglocken.
Etwa zur selben Zeit, als der Erzkanzler ein eigenes Bad forderte, saß Susanne Sto-Helit im Bett und las im Schein einer Kerze.
Der Frost malte Eisblumen ans Fenster.
Sie mochte den frühen Abend sehr. Wenn sie die Kinder zu Bett gebracht hatte, gab es praktisch nichts mehr zu tun. Frau Gamasche vermied es tunlichst, ihr Anweisungen zu erteilen, obgleich sie ihr Lohn zahlte.
Was natürlich nicht bedeutete, daß der Lohn eine große Rolle spielte. Es kam Susanne in erster Linie darauf an, sie selbst zu sein und eine richtige Arbeit zu haben. Und die Pflichten einer Gouvernante waren richtige Arbeit. Ein wenig knifflig wurde es, als ihre Arbeitgeberin feststellte, daß sich eine Herzogin in ihren Diensten befand. In Frau Gamasches ganz privatem Buch der Regeln (eher eine Broschüre, der Text in ziemlich großer Handschrift) hieß es, daß die vornehmen Leute nicht arbeiteten, sondern auf sehr würdevolle Art faulenzten. Susanne hatte sie mehrmals aufgefordert, nicht vor ihr zu knicksen.
Ein kurzes Flackern ließ sie ihren Kopf drehen.
Die Kerzenflamme brannte jetzt horizontal, zitterte wie in starkem Wind.
Susanne hob den Kopf. Die Gardinen wölbten sich fort vom Fenster, das.
... mit lautem Klappern aufsprang.
Doch es wehte kein Wind.
Zumindest nicht in dieser Welt.
Bilder formten sich vor dem inneren Auge der jungen Frau. Ein roter Ball... Der typische Duft von frisch gefallenem Schnee... Beides löste sich auf, und statt dessen sah Susanne.
»Zähne?« brachte sie hervor. »Schon wieder?«
Sie blinzelte und schloß die Augen. Als sie die Lider einige
Sekunden später wieder hob, war das Fenster geschlossen, und die Gardinen rührten sich nicht. Die Kerzenflamme brannte ganz normal.
O nein, wiederholte es sich etwa? Nach so langer Zeit? Bisher war alles gutgegangen.
»Fufanne?«
Sie blickte sich um. Die Tür war geöffnet worden, und eine kleine Gestalt stand auf der Schwelle, gekleidet in ein Nachthemd.
Susanne seufzte. »Ja, Twyla?«
»Ich habe Angst vor dem Ungeheuer im Keller, Fufanne. Es will mich freffen.«
Susanne schloß das Buch und hob einen mahnenden Zeigefinger.
»Was habe ich dir über den Versuch gesagt, auf einschmeichelnde Weise süß zu sein, Twyla?« fragte sie.
»Du hast gesagt, ich soll es lassen«, antwortete das Mädchen. 
END  

Zwei Scheibenwelt-Romane in einem Band

„Schweinsgalopp“: Als der Schneevater eines Winters verschollen bleibt, muss Gevatter TOD einspringen. Das fröhliche „Ho-ho-ho“ bringt er bald ganz gut heraus, doch eine endgültige Lösung ist das nicht. TOD hat schließlich auch noch etwas anderes zu tun …

„Fliegende Fetzen“: Ein neues Land taucht auf im Runden Meer der Scheibenwelt. Die Bewohner von Ankh-Morpork sind der Meinung, dass die Insel ihnen gehört, doch das glauben auch die Bewohner von Klatsch, und schon fliegen die Fetzen …

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Zwei Scheibenwelt-Romane in einem Band

„Total verhext“: Esmeralda "Oma" Wetterwachs, Nanny Ogg und Magrat Knobloch sollen verhindern, dass ein Stubenmädchen und ein Prinz heiraten. Ihre Aufgabe erweist sich jedoch als äußerst verzwickt ...

„Einfach göttlich“: Brutha ist nicht gerade helle. Aber irgendetwas muss an ihm dran sein, denn Gott Om hat zu ihm gesprochen: Er sei der Erwählte. Doch bald hat Brutha jede Menge Ärger mit der Inquisition ...

 

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Die Neuübersetzung des brillanten Romans

Ein winziges Nest auf der Scheibenwelt wird zum Dreh- und Angelpunkt einer neuen  Mode: Alle sind verrückt nach »Klickern«, Geschichten in bewegten Bildern. Und so zieht »Holy Wood«, geheimnisvoller Ursprungsort dieser Bilder, Trolle, Zwerge, Zimmermänner, Zügelhalter und Wunderhunde in seinen Bann. Doch dann wechseln nicht mehr nur bunte Geschichten, sondern auch die Geschöpfe aus der Kerkerdimension mit Hilfe der magischen Klickertechnik ins Diesseits herüber. Und alles gerät gefährlich außer Kontrolle ...

 

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